Air-In-Zelte

Leichte Trendsetter oder Luftschlösser?

Air-In in Kurzform

Das Air-In-Prinzip ist so praktisch wie einfach. In die Zelthaut sind Luftkammern aus Kunststoff integriert, die mit einer Doppelhubpumpe befüllt werden – fertig ist das Grundgerüst des Zeltes.

Das Luftschlauchsystem ist mit der Zelthaut verbunden. Die Luftkammern sind 3-wandig und lassen sich über Reißverschlüsse einfach für Servicezwecke von der Zelthaut herausnehmen und austauschen. Der Fülldruck beträgt nur 0,6 bar. Ein Überdruckventil an der serienmäßig mitgelieferten Doppelhubluftpumpe verhindert das überfüllen der Luftschläuche.

Air-In-Zelte liegen im Trend.

Vielerorts gelten sie als luftig-leichte Alleskönner, die jeder Camper in wenigen Minuten aufstellt. Doch was ist wirklich dran an diesem Image? Einer, der es wissen muss, ist unser Inhaber und Geschäftsführer, Claus Winneknecht.

dwt-Zelte waren 2013 die ersten, die Air-In-Zelte in Deutschland auf den Markt brachten. In unserer Rubrik "Air-In-Zelte" klärt Claus Winneknecht auf, wofür sich diese Zelte besonders gut eignen – und wo ihre Grenzen liegen.


 


Unsere Air-In-Modelle


Was macht unser Air-In-Prinzip so erfolgreich?

Unsere Air-In-Zelte überzeugen vor allem durch den schnellen und einfachen Aufbau, das geringe Gewicht und das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit überzeugen unsere Air-In-Zelte gerade bei kurzen Verweilzeiten an einem Ort. In ca. 10 –15 Minuten sind diese Zelte aufgestellt und ein wettergeschützter Raum ist vorhanden. Bei diesen Aufbauzeiten lohnt es sich wieder über einen spontanen Zeltaufbau nachzudenken. Wir sehen in diesen Zelten das perfekte „Zweit-Zelt“ als Reisezelt für die Kurzreisen. Das geringe Gewicht und vorteilhafte Packvolumen lassen diese Zelte zur festen Grundausstattung des Fahrzeuges werden. Und beim Vergleich der Preise und Ausstattung erkennt der Camper die Attraktivität unserer Air-In-Zelte.


Für welche Campingformen eignen sich die Air-In-Zelte?

Sämtliche Air-In-Zelte von dwt sind als leichte Reisezelte konzipiert – also immer für das Reisecamping. Sie sind perfekte Begleiter für Kurztrips, Wochenendreisen und für Camper, die häufig den Standort wechseln. Die von uns verwendeten Materialien sind sehr leicht und unterstreichen damit überzeugend die eben erwähnten Einsatzzwecke. Für längere Standzeiten wie beim Saisoncamping von Frühjahr bis Herbst sind unsere Air-In-Zelte hingegen nicht konzipiert und entwickelt.


Claus Winneknecht (links) und Entwicklungsleiter Dipl.-Ing. Steffen Schwerdtner (rechts)
Claus Winneknecht (links) und Entwicklungsleiter Dipl.-Ing. Steffen Schwerdtner (rechts)

Luftzelte sind also nicht universell einsetzbar?

Natürlich sind Luftzelte eine tolle, innovative Lösung für Camper, die kurzzeitig an einem Standort verweilen, weil Auf- und Abbau wie auch das Handling fast einem Kinderspiel gleichen. Doch genauso ehrlich müssen wir die Grenzen dieser Zeltklasse sehen und diese Limits unseren Kunden mitteilen. Diese Einschränkungen resultieren aus den eingesetzten Materialien, den Konstruktionen und aus der Zielgruppe, also Caravaner, Reisemobilisten oder Buscamper. 

Die in den Luftzelt-Modellen eingesetzten Materialien sind selbstverständlich alle für den Campingzelt-Bau geeignet. Doch mit den Materialien, die der Camper bei leichten Zelten wünscht und erwartet, können wir natürlich nicht die Robustheit der Gewebe bieten, die Camper bisher aus dem europäischen Zeltbau kennen und schätzen.

Uns wird häufig die Frage gestellt, ob Air-In-Zelte wintertauglich seien. Unsere Antwort ist ein deutliches Nein. Winter ist Winter und bleibt Winter – mit Schnee und frostigen Temperaturen. Klassische Winterzelte trotzen diesem Wetter mit stabilen Stahlgestängen und feuchtigkeitsresistenten Geweben. Angetaute und erneut gefrorene Schneeschichten sind im gebrochenen Zu stand messerscharf. All diesen Umständen halten Luftzelte mit ihren Materialien nicht stand.


Gibt es weitere Einschränkungen?

Die verwendeten Materialien sind wie bereits erwähnt fürs Reisecamping gedacht. Hohe UV-Belastung durch lange Standzeiten am selben Ort kann das Material schädigen. Aufgrund der hohen Dichtigkeit des Materials kann es zudem bei nicht ausreichender Lüftung zu erhöhter Kondenswasserbildung kommen. Unsere Air-In-Zelte verfügen jedoch serienmäßig über mehrere Belüftungsmöglichkeiten. Ein luftdichter Zeltboden in Verbindung mit regelmäßigem Lüften verringert die Bildung von Kondenswasser deutlich. 

Wir lassen die Gewebe in Laboren und in Prüfinstituten auf ihre Eigenschaften testen. Die Prüfungen, in denen realistische Wetterbedingungen nachgestellt werden, enden mit einer zu erwartenden theoretischen Lebensdauer. Diese Lebenszeit kann nun in unterschiedlichen Zeitblöcken verwendet werden. Sollte also ein nur für Reisezwecke empfohlenes Zelt fürs Saisoncamping zweckentfremdet werden, so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich in der Folge die mögliche Lebensdauer des Zeltes reduziert.


Air-In-Zelt Bella Air
Air-In-Zelt Bella Air

Unser Service

Ein Reparatur-Set (Kleber und Gewebe icken) gehört bei jedem dwt Air-In-Zelt serienmäßig zum Lieferumfang. Beschädigte Luftschläuche lassen sich mittels PVC-Kleber vor Ort reparieren. Sollte ein Luftschlauch irreparabel beschädigt sein, sind Ersatz-Luftschläuche über den dwt-Fachhandel erhältlich. Der Austausch selbst ist unkompliziert. 

Sollte einmal die Zelthaut beschädigt sein, steht die Serviceabteilung von dwt für die Instandsetzung bereit.


Was gilt es darüber hinaus zu beachten?

Besondere Aufmerksamkeit sollte auch der Abdichtung des Zeltes am Fahrzeug gelten. Für eine Kederschienen-Befestigung empfehlen wir Schaumstoffwulste für eine vertikale Abdichtung an der Fahrzeugwand. Bei einer Anbringung über die Kedernut an der auf der Seitenwand montierten Markise sollte der Camper die Luftpolster einsetzen. Hier gilt es die Tiefe des Markisenkastens auszugleichen und das Luftpolster hat einen größeren Durchmesser. Schaumstoffwulst oder Luftpolster werden über Klettband an dem Zelt befestigt und können somit mühelos beim Verpacken wieder abgenommen werden. Dies vereinfacht das Zusammenlegen und Verstauen der Zelthaut. Mittels Andruckstangen können diese Dichtpolster an die Fahrzeugwand gedrückt werden.


Sind Air-In-Zelte an bestimmte Fahrzeugtypen gebunden?

Nein. Es gibt sie als freistehendes Zelt für Campingbusse und Kastenwagen sowie als eingezogene Variante für die Kedereinzugsschiene eines Wohnwagens oder die Markisennut an Wohnwagen und Reisemobil. Viele unserer Air-In-Zelte besitzen zwei Keder von fünf und sieben Millimetern Stärke – dwt hat damit für jede Anforderung und auch für unterschiedliche Anbringungshöhen das passende Modell. Sollte das Air-In-Zelt an einer Markise montiert werden, die nicht auf dem Dach, sondern an der Fahrzeugwand angebaut ist, so muss der Camper darauf achten, dass er die gegen das Fahrzeug gerichteten Luftschläuche mit den Distanzkissen verlängert, damit die Spannung des Zeltes und damit die Stabilität nicht leidet. 



Worin bestehen Unterschiede zwischen einem Luftzelt und Markisenzelt?

Die Unterschiede beginnen schon bei den Kosten – ein nicht ganz unwichtiges Kriterium. Eine gute Markise kostet ohne die zusätzlichen Wandteile bereits mehr als die meisten Air-In-Zelte. Für Vorder- und Seitenwände der Markise sind dann nochmal etliche hundert Euro fällig. 

Außerdem sind Air-In-Zelte bei Wind und Wetter wesentlich stabiler als ein Markisenzelt, denn bei Wind wirken starke Kräfte auf die Markise und deren Befestigung am Fahrzeug. Markisenhersteller empfehlen daher meist, die Markise bei unsicherer Wetterlage einzurollen. Ein Air-In-Zelt ist dagegen sehr flexibel und dennoch stabil, selbst bei starkem Wind. Wir haben das mal in einem Video bei Windstärke sieben demonstriert. Gestängebruch ist ebenfalls ausgeschlossen. 

Ein weiterer Unterschied: Die meisten Air-In-Modelle sind freistehend und können bei Ausfl ügen am Standort zurückbleiben, während das Markisenzelt vollständig abgebaut werden muss.


Air-In-Windtest

Air-In-Zelte stehen stabil und sicher – selbst bei starkem Wind.

Das Air-In-Zelt hat gegenüber einer Markise deutliche Vorteile. Denn sobald Sie eine Markise mit Wandelementen ergänzen wollen, zeigt sich die eingeschränkte Nutzbarkeit und der fehlende Komfort bei Wind und Wetter. In diesem Vergleich liegen die Air-In-Zelte klar vorn, da sie von Beginn an als Zelt konzipiert worden sind. Sollten die prall gefüllten Luftschläuche trotz der Sturmabspannungen dem massiven Winddruck nicht standhalten, so knicken in diesem Augenblick lediglich die Zeltschläuche ein. Bei nachlassendem Wind richten sich diese dann wieder auf. Keine Gestängeverformung oder Gestängebruch.


Luftschlauch-Konstruktionen: Worin unterscheiden sich Einkammer und Mehrkammersysteme?

dwt achtet auf eine hohe Benutzer- und Bedienfreundlichkeit. Wir folgen bei dieser Frage grundsätzlich der Zeltform und Zeltkonstruktion. Mehrkammersysteme bringen in der Regel kleinere Packmaße und auch geringere Gewichte mit sich und darüber hinaus bewerten wir diese Systeme auch als servicefreundlicher. Wir ziehen bei dieser Frage deshalb gerne den Vergleich zu dem bekannten Thema bei Schlauchbooten und Luftmatratzen.


In den Beschreibungen der Luftzelte werden häufig Angaben zur Wassersäule gemacht. Warum ist diese Angabe wichtig und was sagt sie aus?

Die Wassersäule ist neben vielen anderen Daten nur ein technischer Wert, mit dem ein Material charakterisiert und definiert werden kann. Für Funktionskleidung ist die Wassersäule ein zentraler Wert und wirklich aussagekräftig, weil er die Dichtigkeit beschreibt. Beispiel: Ich stütze mich mit meiner Allwetterjacke über meinen Ellenbogen auf einer Brüstung ab – je höher die Wassersäule, desto sicherer bleibt mein Arm trocken. Bei Vorzelten muss das Gewebe lediglich die aufprallenden Regentropfen abwehren; deren Druck kann durch Wind noch etwas gesteigert werden. Doch die hieraus entstehenden Belastungen sind nicht allzu groß. Deshalb gelten im Camping-Zeltbau Materialien mit einer Wassersäule von über 700 mm zur Herstellung einer Außenzelthaut schon als geeignet. 

Weil dieser Mindestwert bei allen dwt-Zelten weit überschritten wird, verzichten wir in unseren Produktbeschreibungen auf die eher irreführende Angabe der Wassersäule. Gestatten Sie mir in diesem Zusammenhang den Hinweis, dass aufgrund der dichten Zeltmaterialien der Camper und Anwender eher mit dem Kondenswasser konfrontiert wird. Zur Reduzierung von Kondenswasser muss das Zelt über ausreichend Lüftungseinsätze verfügen, die auch bei Schlechtwetter ihrer Aufgabe gerecht werden können. Beispielhaft möchte ich hier die besondere Konstruktion der Front-Fensterklappe (hochroll- oder ausstellbare Lüftungshaube) an unserem Modell Space Air HQ nennen.


An welchen Werten kann sich denn der Camper beim Kauf eines Luftzeltes orientieren?

Es ist für den Camper, der nicht täglich mit der Materie zu tun hat, nahezu unmöglich, nur anhand der technischen Material-Daten eine für ihn sinnvolle Entscheidung zu treffen. Denn neben der Wassersäule haben die Werte der Lichtechtheit und Wetterbeständigkeit, aber auch die Reißwerte oder die der Weiter-Reißfestigkeit eine bedeutsame Aussagekraft. Ich denke, es sollte nicht die Aufgabe des Kunden sein, das alles bewerten zu können. Dies sollte wie in der Vergangenheit auch in Zukunft den Herstellern bei der Zeltentwicklung obliegen.

Alle Luftzelte haben ihren Ursprung überwiegend in Asien. Dort kann jedermann einkaufen und den Handel beginnen – egal ob mit oder ohne Fachwissen. Und hier den Durchblick zu behalten, ist wirklich eine Herausforderung. Umso mehr können wir den Campern nur empfehlen, sich für ein Produkt eines namhaften und erfahrenen Herstellers zu entscheiden. Der Kauf ist und bleibt Vertrauenssache. Das tägliche Geschäft zeigt uns, dass der Camper Serviceleistungen in Anspruch nimmt und nehmen muss. Bei dwt überlassen wir nichts dem Zufall. Wir selbst konstruieren die Zelte, wir definieren die zum Einsatz kommenden Materialien und übernehmen selbstverständlich auch in unserem deutschen Produktionsbetrieb alle später gewünschten Serviceleistungen. Kompetenz und Erfahrung begleiten unsere Air-In-Zelte bereits ab der Entwicklung. Diese Sicherheit geben wir unseren Kunden mit auf den Weg. 


Tipps zur Reinigung

Wie bei allen anderen Zelttypen gilt für Air-In-Zelte: Regelmäßige Reinigung und korrekter Aufbau inklusive Abspannung verlängert die Freude des Campers an seinem Vorzelt. Bei Verschmutzungen lautet das Motto: „Weniger ist mehr“ – zumindest was den Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln angeht. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf industrielle Putzmittel. Camping bedeutet, immer nahe bei der Natur zu sein und so sollten Sie auch bei der Zeltreinigung verfahren.

Leichte Verschmutzungen lassen sich innen wie außen am besten mit klarem Wasser und einem Tuch oder Schwamm entfernen. Ist das Gewebe stärker verschmutzt, empfiehlt sich Kernseife oder grüne Seife. Die PH-Neutralität gewährleistet eine optimale Reinigung, ohne die Beschichtungen zu beschädigen. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass Sie nach der Reinigung des Zeltgewebes die Seifenzusätze restlos ausspülen. So bleiben die Eigenschaften der Zelthaut erhalten und die Luftkammern bewahren ihre Funktionalität.

Reißverschlüsse pflegen Sie mit einer weichen Bürste und Reißverschlussspray. Die Bürste beseitigt die Schmutzpartikel auf Zähnen und Schieber. Mit dem Spray bekommt der Zipper die perfekte Ölung für einen reibungslosen Lauf. Alternativ zum Spray können Sie auch einen Wachsstift einsetzen.

Info zur UV-Strahlung

Je nach Intensität der UV-Strahlung am Urlaubsort und einer eventuell vom Meer her wehenden salzhaltigen Luft wird das Zeltgewebe aufs Äußerste beansprucht. Daher ist die Lebenserwartung dieser Leichtzelte nicht mit der von Zelten mit konventionellen Zeltgeweben vergleichbar. So kann es unter Umständen zu Farbveränderungen des Materials kommen und auch die technischen Eigenschaften können an Qualität einbüßen.

Info zur Belüftung

Kondenswasser im Zelt entsteht immer an Kältebrücken. Mit einer guten Querventilation können Sie die Temperatur im Zelt an die Außentemperatur anpassen und so die Kondenswasserbildung deutlich reduzieren – keine Temperaturunterschiede, kein Kondenswasser. Der notwendige Luftaustausch kann nur über Tür- und Fensteröffnungen sowie Hochentlüftungen erfolgen, das Zeltgewebe ist dicht und verfügt damit nur über eine stark eingeschränkte Wasserdampfdurchlässigkeit. Luftfeuchtigkeit kann zusätzlich durch einen Zeltboden spürbar reduziert werden. Der Zeltboden, sofern er luftundurchlässig ist, dient als Dampfsperre. Trotz höherer Temperaturen im Zeltinnern kann keine Feuchtigkeit aus dem Erdreich ins Zelt aufsteigen. Das Raumklima für behagliches Camping bleibt so konstant angenehm.


Heute werden überwiegend Teilzelte mit Luftschlauchsystemen angeboten. Kann man diese Idee nicht auch auf Ganzzelte übertragen?

Grundsätzlich ist alles denkbar. Doch wer gewissenhaft Caravan-Vorzelte konstruiert, baut und anbietet, wird sich hierin nicht versuchen. Unsere Erfahrungen bestätigen die hohe Erwartungshaltung unserer Fachhändler und Camper. Die Kunden verleben mit Caravaning ihre schönste Urlaubszeit und oftmals sind die Reiseziele an den Küsten der Nord- und Ostsee oder im Mittelmeer-Raum. Schönwetter-Camping ist wünschenswert, das kann aber niemand garantieren. Das heißt: Die Vorzelte müssen dem Wetter standhalten, die Zelthaut muss maximal aus- und abgespannt werden, um dem Wind keine Angriffsfläche zu bieten. Vorzelte werden in den Caravan eingezogen und folgen damit der Wohnwagenkontur. Die Wohnwagenformen sind jedoch äußerst unterschiedlich. Hinzu kommen die Größenspiegel, also die Umlaufmaße, in denen Vorzelte angeboten werden. Diese Ausgangssituation erfordert ein Zeltgestänge, das sich in alle Richtungen teleskopieren lässt. Luftschläuche bieten diese Möglichkeiten bis heute nicht. Die Camper erwarten von uns als erfahrenem und erfolgreichem Hersteller Lösungen, die zuverlässig sind. Deshalb halten wir den in Ihrer Frage formulierten Gedanken nicht für realistisch.